Germanistik-Unis: die besten Universitäten – Übersicht

Welches sind die besten Germanistik-Universitäten? Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, die Universität Heidelberg und Co.

Die beliebtesten Unis für Germanistik in Deutschland

Die Anzahl von Hochschulrankings nimmt ständig zu. Mit einer Art Benchmark Studie wird der Status der deutschen Universitäten erfaßt und mit den internationalen Gegebenheiten verglichen. Ein Ergebnis ist bereits bekannt – Deutsche Hochschulen haben keine ausreichenden finanziellen Mittel. Deshalb hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Exzellenzinitiative ins Leben gerufen.

Obwohl die nachfolgend aufgeführten Germanistik-Hochschulen zu den besten in Deutschland zählen, sind auch sie auf solche Aktionen angewiesen, denn Forschungsprojekte verschlingen Unsummen. An allen 5 Universitäten kann Germanistik studiert werden und da dieses Fach bei Frauen besonders beliebt ist, ist der Anteil der Studentinnen an diesen Hochschulen entsprechend hoch.

Unis für Germanistik – Der Vergleich

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Die Albert-Ludwigs-Universität wurde 1457 in Freiburg mit Fakultäten für Theologie, Jura, und Medizin gegründet. Sie deckt weiter die Fachbereiche Geistes-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften ab. Die ALU hat schon etliche Kapazitäten auf ihrem beruflichen Werdegang begleitet – selbst spätere Nobelpreisträger haben sich hier schon durch die Gänge gequält. Eben dieses Streben, dauerhaft hohen Ansprüchen gerecht werden zu können, zeichnet die Albert-Ludwigs-Universität aus. Den mehr als 20.000 Studierenden aus aller Welt stehen zirka 5.000 Professoren und Angestellte zur Seite.

Freie Universität Berlin
Die beste Reputation im Hinblick auf ein Studium der Germanistik hat zweifelsfrei die Freie Universität Berlin. Die Uni ist eines der drei ganz großen Lehrinstitute, die keinen internationalen Vergleich fürchten müssen. Keine andere Universität in Deutschland beherbergt mehr Forschungsarbeiten als die Uni Berlin, die 1948 gegründet wurde. Eine freie Universität, die sich besonders für die Förderung von Frauen einsetzt – das reflektieren auch die zahlreichen Wissenschaftlerinnen, die in Berlin ein Forschungsprojekt betreuen.

Universität Heidelberg
Wer Heidelberg kennt, kommt nicht umhin sich automatisch mit der Universität Heidelberg auseinander zu setzen. Die Uni ist beinahe allgegenwärtig. Alles dreht sich um die etwa 5000 Studenten, wobei ein großer Teil hier Germanistik studiert. Der Anteil der weiblichen Studenten liegt hier bei mehr als achtzig Prozent.
Reflektierend auf den traditionellen Ruf, aber auch durch konsequente Imagepflege, kann Heidelberg sich schon seit Jahren rühmen, den größten Anteil ausländischer Studenten zu unterrichten.

Georg-August-Universität Göttingen
Im Jahre 1737 gegründet, hat die Georg-August-Universität Göttingen gleich zu Beginn ihrer damaligen Aktivitäten das Primat der Theologie unterbunden und dafür gesorgt, dass alle Fakultäten gleichberechtigt sind. Ziemlich progressiv für die damalige Zeit.
Die Georgia Augusta geniesst einen exzellenten Ruf, nicht nur bei Germanisten, und hat sich besonders im Forschungsbereich der Botanik einen Namen gemacht. Über 25.000 Studenten können hier rund 80 Studienfächer mit 1.000 Kombinationen belegen.

Ludwig-Maximilians-Universität München
Die Ludwig-Maximilians-Universität München – 1472 gegründet – beherbergt heute über 4.000 Professoren und Angestellte, die sich um das Wohl der über 45.000 Studierenden kümmern. Die LMU gehört nicht nur in Sachen Germanistik zu den besten Universitäten in Europa und hat sich länderübergreifend einen hervorragenden Ruf verschafft. Mehr als 15 Prozent der Studenten kommen aus dem Ausland und lassen sich hier auf dem Weg in die Berufswelt begleiten. Mehr als 500 Jahre alte Tradition, die konkurrenzfähig bleiben will.

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